Über uns

Wir sind MEDtech-Ingenieure und entwickeln seit über 10 Jahren Medizingeräte in unserem Büro in Erlangen. Unsere Kunden reichen von kleinen Startups- über Mittelständler bis zu den ganz großen Medizintechnikfirmen und sitzen z. B. in Erlangen, Nürnberg, München, Rastatt, Würzburg, Hamburg, Berlin und Leipzig. Unser Ziel ist es unsere Kunden mit Know-how in der Medizintechnik zu unterstützen und dabei Systeme zu entwickeln, die Menschen helfen oder Menschenleben retten. Unser Anspruch ist dabei immer herausragende Leistungen zu bringen. Wir unterstützen Kunden direkt vor Ort als freiberufliche Experten oder übernehmen Entwicklungsarbeiten direkt in unserem Elektroniklabor in Erlangen.

Beispiele von Geräten, die wir mit entwickelt haben: EKG-Gerät, Defibrillator, Herz-Lungen-Maschine, Blutdruckmessgerät, SpO2 Messgerät, Leistungselektronik für Röntgengeräte.

Durch die Vielzahl unserer Kunden und Projekte, kennen wir uns sehr gut mit Entwicklungsprozessen, Normen und den Anforderungen an Medizintechnik aus. Nutzen Sie das Wissen der MEDtech-Ingenieure.

Goran Madzar

Goran Madzar

Gesellschafter, Senior Systems Engineer

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Martin Bosch

Martin Bosch

Gesellschafter, Hardware Entwickler

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Björn Schmitz

Björn Schmitz

Software Entwickler

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Lars Gerboth

Lars Gerboth

Mechanik Entwickler

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Falke Stephan

Falke Stephan

Software Entwickler

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Stefan Heinrich

Stefan Heinrich

Hardware Entwickler

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Jürgen Welzenbach

Jürgen Welzenbach

Software Entwickler

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Jörg Weber

Jörg Weber

Hardware Entwickler

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Jessica Übel

Jessica Übel

Qualitätsmanagement

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Eva Maier

Eva Maier

Medizintechnik Entwicklung

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Benjamin Eichinger

Benjamin Eichinger

Software Entwickler

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Goran Madzar

Goran Madzar

Mein Name ist Goran Madzar, ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und wohne in Fürth (Bayern). Von Beruf bin ich klassischer Elektroingenieur. Ich habe Elektrotechnik an der Universität Karlsruhe studiert. Dabei hat es mir das Studienmodell Biomedizinische Technik angetan. Ich habe mich der Medizintechnik verschrieben. Aber warum gerade Medizintechnik? Mich treibt die Mischung aus Technik auf der einen Seite und medizinischem Nutzen für Patienten auf der anderen Seite an. Nach dem Studium habe ich als angestellter Software Entwickler EKG-Algorithmen und hardwarenahe Software für Defibrillatoren entwickelt.

Als Systemingenieur und Berater bei der MEDtech Ingenieur GmbH unterstützte ich gemeinsam mit meinem Team Kunden, die Medizinprodukte entwickeln.  Wir entwickeln Lösungen für die Produkte von Morgen. Beispiele von Geräten, die wir mit-entwickelt haben sind: EKG-Geräte, Defibrillatoren, Herz-Lungen-Maschine, Blutdruckmessgerät, SpO2 Messgerät, Leistungselektronik für Röntgengeräte und viele mehr …

Heute liegt mein Fokus als Systemarchitekt und technischer Projektleiter darauf Systeme zu erschaffen und die einzelnen Fachdisziplinen zusammenzuführen. Dabei hilft mir die Erfahrung, die ich aus einer Vielzahl von erfolgreichen Projekten in der Medizintechnik gewonnen habe. Die Kenntnisse der Prozesse, Normen und der Technik helfen mir für meine Kunden einen Mehrwert zu schaffen.

Viele Grüße

Goran Madzar

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Martin Bosch

Martin Bosch

Mein Name ist Martin Bosch. Während des Studiums der Mechatronik in Regensburg habe ich die Faszination für Analogelektronik und Schaltungstechnik entdeckt.

Nachdem ich das Studium mit meiner Diplomarbeit im Bereich der Leistungselektronik und Medizintechnik (Hochspannungserzeugung für Defibrillatoren) abgeschlossen hatte, arbeitete ich 2 Jahre in einer Medizintechnik-Firma als angestellter Entwickler. Dabei durfte ich auch in die Embedded SW-Entwicklung hinein schnuppern und mit erfahrenen Kollegen interessante Projekte, z. B. für neue Laiendefibrillatoren bearbeiten.

Seit 2007 lebe ich meine Leidenschaft für Elektronik-Entwicklung selbständig in der MEDtech Ingenieur GmbH aus. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der Entwicklung von Embedded Elektronik für medizinische Anwendungen. Embedded Elektronik bedeutet hierbei den Entwurf von Leiterplatten und Schaltungen mit Mikrocontrollern für verschiedenste Geräte, von Blutanalyse-Geräten bis zu Defibrillatoren. Die Herausforderung ist dabei, neben der eigentlichen Funktionalität, die Geräte normgerecht zu designen, EMV-Tests (elektromagnetische Verträglichkeit) zu bestehen und die Dokumentation sorgfältig zu erstellen.

An der Tätigkeit im Bereich Medizintechnik fasziniert mich, dass die Produkte unmittelbar am Patienten zum Einsatz kommen und dem medizinischen Fortschritt dienen.

Viele Grüße

Martin Bosch

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Björn Schmitz

Björn Schmitz

Mein Name ist Björn Schmitz.

Schon früh während meines Studiums der Medizintechnik habe ich eine Faszination für die Entwicklung von eingebetteten Systemen entwickelt. Ich war damals begeistert davon mit welch einfachen Mitteln man – nur mithilfe eines Mikrocontrollers – komplexe Systeme realisieren kann und dass jede Zeile Code ein direktes physikalisches Feedback erzeugen kann. Zudem reizte mich an diesem Feld, dass man nie nur Hardware oder Software getrennt betrachten darf, sondern immer ein tiefes Verständnis des Zusammenspiels von beiden Themenfeldern benötigt.

Nach meinem Studium der Medizintechnik verschlug es mich zunächst in die Forschung, wo ich mich mit der Entwicklung von Hardware und Firmware in den Bereichen medizinische Sensorik, sowie der Verarbeitung und Analyse von Biosignalen beschäftigte.

Seit Juli 2017 gehöre ich zum MEDtech-Ingenieur Team und bin hier vor allem als Firmwareentwickler tätig. Schon in kürzester Zeit konnte ich an vielen spannenden Projekten aus dem Bereich Medizintechnik, aber auch aus anderen Bereichen mitwirken. An meiner Arbeit motiviert mich die große Vielfalt an Tools, Hardwareplattformen, Betriebssystemen und Kundenanforderungen, die in keinem Projekt gleich sind. Hierdurch ergeben sich für mich immer wieder neue Herausforderungen und die Möglichkeit meine Fähigkeiten ständig  weiterzuentwickeln.

Ich freue mich auf viele weitere spannende Projekte!

Viele Grüße

Björn Schmitz

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Lars Gerboth

Lars Gerboth

Mein Name ist Lars Gerboth. An der DHBW-Lörrach habe ich mein duales Bachelorstudium absolviert und konnte hierbei meine Begeisterung für den Fachbereich Maschinenbau vertiefen. Diese Begeisterung ergänzte ich im Anschluss durch mehrere Jahre Berufserfahrung. Hierbei war ich als Ingenieur in der Konstruktion und Entwicklung für Brandmelder und Brandmeldesensorik tätig. Für meine persönliche und fachliche Weiterentwicklung habe ich anschließend das Masterstudium in Erlangen im Fachbereich Maschinenbau begonnen und erfolgreich abschließen können. Die verschiedenen Tätigkeiten haben mir gezeigt, dass mich komplexe Aufgaben und fachliche Herausforderungen besonders reizen. Die Lösungen praktikabel umzusetzen spornt mich zusätzlich an.

Seit Juni 2020 bin ich als Entwicklungsingenieur bei den MEDtech Ingenieuren tätig und freue mich auf spannende Projekte. Hierbei bringe ich mich gerne mit meinen Fachkenntnissen und meiner Berufserfahrung, vor allem im mechanischen Bereich, ein.

Viele Grüße

Lars Gerboth

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Falke Stephan

Falke Stephan

Mein Name ist Falke Stephan.
In Erlangen habe ich Elektrotechnik mit dem Schwerpunkt Regelungstechnik studiert, wobei mich die Regelungstechnik wegen des hohen mathematischen Anteils und der zugehörigen Softwareentwicklung interessiert hat.
Da ich auch privat immer wieder verschiedene Programmierprojeke hatte, bin ich nun in der Embedded Softwareentwicklung angekommen.
Es fasziniert mich jedes Mal wieder, wenn ein winziger Mikrocontroller ganz automatisch mit verschiedenen Geräten kommuniziert und tatsächlich genau das macht, wozu er programmiert wurde.

Bei MedTech Ingenieur arbeite ich seit 2020 als Softwareentwickler im Bereich Embedded Linux.
Die Arbeit in der Medizintechnik ist gleichzeitig vielfältig und sehr sinnvoll, wodurch man sich hier natürlich auch immer neues Wissen aneignen kann.
Ich bin gespannt auf meine zukünftigen Projekte.

Viele Grüße

Falke Stephan

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Stefan Heinrich

Falke Stephan
Mein Name ist Stefan Heinrich und ich habe Biomedizinische Technik an der TU Chemnitz studiert.

Mein Interesse für Embedded Systems und medizinische Mikrosysteme habe ich während meines Nebenjobs an der Professur für Mikrosysteme und Medizintechnik der TU entwickelt. Mein Aufgabengebiet umfasste vor allem die Entwicklung von Mikrocontrollerschaltungen und deren Software, die Entwicklung von Test- und Versuchsständen für optische Systeme und deren Automatisierung mit LabVIEW. In meiner Masterarbeit habe ich mich mit der Entwicklung medizinischer Drucksensoren mit rein optischer Energieversorgung, deren Ansteuerung über Lichtwellenleiter und ihrem Integrationspotential beschäftigt.

An Embedded Systems fasziniert mich, wie leicht man mit der richtigen Schaltung, bei minimalem Platzaufwand unterschiedlichste Aufgaben automatisieren kann. In der Medizintechnik ist dabei nicht nur ein interdisziplinäres Fachwissen aus den Bereichen Elektrotechnik und Informatik gefragt. Auch ein medizinisches Grundlagenwissen ist hilfreich, um sicherheitskritische Anforderungen an Software und Hardware zu identifizieren. Das macht die Entwicklung von Lösungen für die Produkte von morgen immer wieder zu einer neuen Herausforderung.

Seit 2020 unterstütze ich das Team der MEDtech Ingenieure als Hardwareentwickler für Embedded Systems und freue mich auf viele weitere spannende Projekte.

Viele Grüße

Stefan Heinrich

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Jörg Weber

Mein Name ist Jörg Weber. Ich habe Elektrotechnik an der Hochschule Mittweida studiert. Schon während meines Studiums mit dem Schwerpunkt Automatisierungstechnik bin ich über ein Nebenfach mit der Medizintechnik in Kontakt gekommen. Nach dem Studium habe ich über 9 Jahre als Hardwareentwickler bei einem Entwicklungsdienstleister für Medizintechnik gearbeitet. In dieser Zeit hatte ich tiefe Einblicke in viele Bereiche der Medizintechnik. Angefangen von kardiovaskulären Monitoring- und Therapiegeräten, bis hin zu Geräten für Operationssäle oder zur Gasanalyse. In dieser Zeit konnte ich mich in vielen Fachgebieten vertiefen. Ein Hauptgebiet dabei war die Elektromagnetische Verträglichkeit, speziell mit den zusätzlichen Anforderungen für Medizintechnik, KFZ und Luftfahrt. Ein weiteres Hauptgebiet war die Architektur und Entwicklung komplexer Hardwaresysteme, mit mehreren Elektronik-Sub-Systemen. Die Medizingeräteentwicklung ist für mich ein sehr spannendes Gebiet, welches auch durch viele technologischen und regulatorischen Neuerungen immer wieder neue Aufgaben stellt.

Seit 2018 bin ich freiberuflich tätig im Bereich der Entwicklung von Medizinprodukten und unterstütze das Team von MEDtech-Ingenieur im Bereich EMV, HW-Design und HW-Architektur.

Viele Grüße

Jörg Weber

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Jessica Übel

Jessica Übel

Mein Name ist Jessica Übel, ich bin in Baiersdorf zuhause. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.

Bereits früh hat mich die Büroarbeit interessiert. Daher habe ich mich für den Besuch der Wirtschaftsschule in Erlangen entschieden. Anschließend machte ich meine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau. Der Abschluss erfolgte im Frühjahr 2001. Seitdem bin ich in mehreren Unternehmen sowohl für die Auftragsbearbeitung als auch für die gesamte Büroorganisation tätig gewesen.

Seit Juni 2018 bin ich für das MEDtech Ingenieur Team als Teamassistenz tätig. Ich freue mich auf neue Herausforderungen und das Kennenlernen neuer Mitarbeiter, Kunden und Projekte.

Viele Grüße

Jessica Übel

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Jürgen Welzenbach

Seit Juli 2021 bin ich Teil des MEDtech Ingenieur-Teams – also ganz frisch aber (derzeit noch?) ältester Mitarbeiter.

Ein Physiologieseminar gegen Ende des Elektrotechnik-Studiums in Erlangen weckte bei mir das Interesse an der Medizintechnik. Infolgedessen habe ich die Studien- und Diplomarbeit in Kooperation mit einer Firma (Hersteller von Geräten für die Ophthalmologie) bzw. der Universitätsaugenklinik durchgeführt, wo ich später auch ein paar Jahre eine Analyse-Software entwickelte.

Zur Embedded-Software-Entwicklung kam ich schließlich bei zwei weiteren Erlanger Unternehmen (ab 1999). Bei letzterem war ich lange Jahre für die Entwicklung von HMIs für z.B. Baumaschinen, Pistenraupen und Laboranalysegeräte zuständig.

Was mich an der Embedded-Softwareentwicklung reizt, ist, dass man mit teilweise sehr knapp bemessenen Ressourcen und hohen Anforderungen an Stabilität und Laufzeit, auf verschiedensten Betriebssystemen und Hardware eine Lösung erarbeitet – immer in enger Zusammenarbeit mit den Kunden.

Die weitaus längste Zeit habe ich in C/C++ entwickelt, mit verschieden Compilern, Bibliotheken, Frameworks und Betriebssystemen. Und alles so gut wie’s geht automatisiert mit verschiedenen Skriptsprachen. In den letzten Jahren kam dann noch C# dazu.

Von den in vielen Jahren gesammelten Erfahrungen profitieren die Kollegen und KollegInnen bei MEDtech Ingenieur und die Kundenprojekte.

Viele Grüße
Jürgen Welzenbach

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Eva Maier


Mein Name ist Eva Maier, ich habe an der HAW Landshut Biomedizinische Technik (B. Eng.) studiert. Während des Studiums hat mich vor allem die interdisziplinäre Ausrichtung und die vielseitigen Möglichkeiten der Medizintechnik begeistert. Ich konnte dort im Rahmen eines Praxissemesters und während der Bachelorarbeit praktische Erfahrungen sammeln und erste berufliche Interessensschwerpunkte für mich entdecken.

Im Praxissemester war ich bei einem Entwickler und Hersteller für Lichttherapiegeräte in der Produktentwicklung und im Qualitätsmanagement tätig. Die Faszination für diese beiden Bereiche konnte ich während meiner Bachelorarbeit bei einer Firma ergänzen. Dort habe ich durch die Konzeption, Entwicklung und Verifikation eines Herstellungsprozessschrittes zur Entstehung eines Herzunterstützungssystems beigetragen.

Ich bin seit November 2021 ganz frisch im MEDtech Ingenieur Team und konnte bereits an mehreren Projekten mitwirken und erste Einblicke in die Software-Entwicklung erhalten.

Ich freue mich darauf, neue Erfahrungen und Kenntnisse in verschiedenen Bereichen der Medizintechnik zu sammeln.

Viele Grüße
Eva Maier

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Benjamin Eichinger

Mein Name ist Benjamin Eichinger. Während meines Zivildienstes und dem damit verbundenen Kontakt mit medizintechnischen Geräten wuchs mein Interesse auf diesem Gebiet und ich wusste dass ich mich beruflich in diese Richtung orientieren möchte.
In meinem Bachelorstudium in der Medizintechnik und meinem Masterstudium in der Elektro- und Informationstechnik habe ich bereits bei MEDtech Ingenieur gearbeitet. Neben der hardwarenahen Softwareentwicklung konnte ich in der Zeit auch Erfahrungen im Bereich Hardwareentwicklung sammeln.
Nach einem Zwischenspiel als Softwareentwickler für Automatisierungssysteme und grafische Auswertesoftware in der Automobilbranche habe ich im Sommer 2021 den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt.
Der Hauptgrund dafür war der Wunsch zur Rückkehr zur Entwicklung von Embedded-Systemen.
Die Kombination aus ressourcenschonender Programmierung, der Herausforderung Hardware und Software zusammen zu bringen und eine Schaltung mit Leben zu füllen macht jeden Tag aufs neue Spaß.
Ich freue mich das Team von MEDtech-Ingenieur wieder zu unterstützen und gemeinsam an spannenden neuen Projekten zu arbeiten.
Viele Grüße,
Benjamin Eichinger

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